Migration

Ceuta-Krise: EU-Länder wollen Social Media besser beobachten

Migranten in Spanien - Ceuta
Auch Social Media könnte für die Migrationskrise in Ceuta mit mindestens 72 Toten verantwortlich sein. © Iván Zambrano

Brüssel (dpa) - Die EU-Staaten wollen nach ihrem Streit über die Migrationskrise in Ceuta künftig geschlossener auftreten und Social Media als Frühwarnsystem besser im Blick behalten. Die Kommunikation in Krisenzeiten könne durch zeitnahe Koordinierung weiter gestärkt werden und sollte kohärenter sein, wie die Mitgliedsländer nach einer außerplanmäßigen Videokonferenz mitteilten. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nahm an der Besprechung teil. 

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