London (dpa) - Im Skandal um die Epstein-Kontakte des früheren Wirtschaftsministers Peter Mandelson steht der britische Premier Keir Starmer weiter unter Druck. Der Rücktritt seines Stabschefs Morgan McSweeney sollte ihn wohl ein Stück weit aus der Schusslinie bringen. Aber zunächst schien der Abgang seinen Kritikern nicht den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Innerhalb der Labour-Partei löste McSweeneys Rücktritt am Wochenende gemischte Reaktionen aus. Heute sollte Starmer nach