Nairobi (dpa) - Humanitäre Helfer arbeiten dort, wo die Not am größten ist - in Gebieten, in denen Erdbeben gewütet haben oder Kriege toben. Der Welttag der humanitären Hilfe am Mittwoch erinnert an die Menschen, die gegen Hunger, Armut und Ungleichheit im Einsatz sind. In immer mehr Ländern brauchen sie nicht nur Fachwissen und Idealismus, sondern auch Mut: In Krisen- und Konfliktgebieten werden Helfer oft selbst Opfer von Angriffen.
Keiner weiß, was morgen ist
Wenn Mona