Konflikte

Humanitäre Helfer riskieren in Krisengebieten ihr Leben

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Flüchtlingslager Aboutengué im Tschad
Auf dem Gelände eines Lagers für Flüchtlinge aus dem Sudan im Osten des Tschads stehen die Logos von Hilfsorganisationen, die dort im Einsatz sind. (Archivbild) © Eva Krafczyk
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Humanitäre Helfer in Gefahr
Die Fahrzeuge von Hilfsorganisationen in Krisengebieten sind klar gekennzeichnet - trotzdem kommt es immer wieder zu Angriffen auch auf Helfer. (Archivbild) © Eva Krafczyk
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Humanitäre Helfer in Gefahr
Innerhalb von drei Jahren kamen weltweit als 1.000 Helfer im Einsatz ums Leben. © Eva Krafczyk
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Humanitäre Helfer in Gefahr
Fahrzeuge und Büros von Hilfsorganisationen machen deutlich: Es gibt hier keine Waffen - eine Garantie für mehr Sicherheit bedeutet das nicht. (Archivbild) © Eva Krafczyk

Nairobi (dpa) - Humanitäre Helfer arbeiten dort, wo die Not am größten ist - in Gebieten, in denen Erdbeben gewütet haben oder Kriege toben. Der Welttag der humanitären Hilfe am Mittwoch erinnert an die Menschen, die gegen Hunger, Armut und Ungleichheit im Einsatz sind. In immer mehr Ländern brauchen sie nicht nur Fachwissen und Idealismus, sondern auch Mut: In Krisen- und Konfliktgebieten werden Helfer oft selbst Opfer von Angriffen.

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