Rom (dpa) - Höchstens sechs Monate, dann sei Schluss - so lauteten nach Giorgia Melonis eigener Erinnerung die Prognosen für ihre rechte Regierung. Die Finanzkrise werde kommen, Italien auf internationaler Bühne komplett isoliert sein. «Und dann sind sie alle schweißgebadet aufgewacht», spottete die italienische Ministerpräsidentin schon vor knapp zwei Jahren über jene, die ihrer Regierung damals ein schnelles Ende prophezeiten.
Nun folgt eine historische Pointe: Mit dem heutigen Tag