Belfast (dpa) - In Brand gesteckte Autos und Häuser, Wurfgeschosse und islamfeindliche Parolen: Rassistisch motivierte Ausschreitungen haben in der Nacht zum Mittwoch Bewohner der nordirischen Hauptstadt Belfast in Angst und Schrecken versetzt.
Zum Anlass hatten die Randalierer einen brutalen Messerangriff mit einem Schwerverletzten am Vorabend genommen, für den ein Flüchtling aus dem Sudan wegen versuchten Mordes angeklagt wurde. Krawalle waren bereits befürchtet