Spannungen mit Washington

Kuba erhebt Recht auf Selbstverteidigung bei US-Angriff

Nach dem US-Angriff auf Venezuela - Kuba
Seit der Revolution 1959 unter den linken Revolutionsführer Fidel Castro sind die Beziehungen zwischen Kuba und den USA angespannt. (Archivbild) © Ramon Espinosa

Havanna (dpa) - Im Falle eines militärischen Angriffs der Vereinigten Staaten will Kuba laut Regierung sein «legitimes Recht auf Selbstverteidigung» ausüben. «Die USA sind der Angreifer. Kuba ist das angegriffene Land, das sich auf das Recht auf Selbstverteidigung beruft», schrieb Vizeaußenminister Carlos Fernández de Cossio auf der Plattform X. 

Diese Aussage folgte auf einen Bericht des US-Nachrichtenportals «Axios» zu angeblichen Vorbereitungen des sozialistisch regierten