Krise im Karibikstaat

Kuba will Investitionen von Exilkubanern erlauben

Inselweiter Stromausfall auf Kuba
Der sozialistische Inselstaat steckt in einer schweren Wirtschaftskrise. © Ramon Espinosa

Havanna (dpa) - Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage auf Kuba will die sozialistische Regierung des Landes Investitionen von im Ausland lebenden Kubanern erlauben. Wie der Minister für Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Oscar Pérez-Oliva, im Staatsfernsehen ankündigte, sollen diese nicht nur die Eröffnung kleiner privater Geschäfte, sondern auch Investitionen in Infrastrukturprojekte, den Bankensektor und den Agrarbereich umfassen. Partnerschaften mit Privat- und Staatsunternehmen