Spanische Nordafrika-Exklave

Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise

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Migranten in Spanien - Ceuta
Viele Migranten wollen nicht nach Marokko zurück. © Bernat Armangue
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Migranten in Spanien - Ceuta
Unter den Zehntausenden Ankömmlingen waren auch sehr junge Migranten. © Bernat Armangue

Madrid/Ceuta (dpa) - Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta hat die Regierung in Madrid Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten, hieß es. Gleichzeitig dauern in Ceuta die Unterbringung und Rückführung verbliebener Migranten sowie die Suche nach weiteren Todesopfern an. Nach Angaben

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