Kanzler-Besuch in Peking

Tauwetter, aber kein deutsch-chinesischer Frühling

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Bundeskanzler Friedrich Merz besucht China
Der Besuch in China ist für Merz ebenso wichtig wie heikel. © Michael Kappeler
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Bundeskanzler Merz besucht China
Der Besuch in China ist für Merz ebenso wichtig wie heikel. © Michael Kappeler

Peking (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Besuch in China «marktverzerrende Subventionen», mangelnde Marktöffnung und den chinesischen Handelsüberschuss angeprangert. Gleichzeitig warb er aber für mehr chinesische Investitionen in Deutschland zur Schaffung von Arbeitsplätzen und plädierte für die Stärkung einer «umfassenden strategischen Partnerschaft» mit China. Am Rande des Besuchs wurde der Verkauf von 120 Airbus-Flugzeugen nach China vereinbart.

Merz hofft