Hamas-Massaker vor drei Jahren

Nach Geiselhaft: «Das Leben wird nie wieder dasselbe sein»

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Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker
Laut Efrat Machikawa waren für ihren vor drei Jahren in den Gazastreifen verschleppten Onkel Gadi Moses die Lügen der Entführer über seine Familie mit das Schlimmste. © Efrat Machikawa
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Nahostkonflikt - Chan Junis
Die Freilassung des Deutsch-Israelis Gadi Moses aus dem Gazastreifen war traumatisch, er musste durch eine dicht gedrängte, laut schreiende Menschenmenge laufen. (Archivbild) © Jehad Alshrafi
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Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker
Efrat Machikawa sagt über ihren Onkel, dass er inzwischen wieder auf den Feldern in seinem Heimatort arbeitet. © Efrat Machikawa
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Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker
Die Deutsch-Israelin, Margalit Moses, hat sich laut ihrer Familie in der Geiselhaft viel um andere Verschleppte gekümmert. © Efrat Machikawa

Tel Aviv (dpa) - Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker in Israel kämpfen Überlebende und ihre Familien noch immer mit den traumatischen Folgen. «Das Leben wird für uns nie wieder dasselbe sein», sagt Efrat Machikawa der Deutschen Presse-Agentur. Ihre Tante und ihr Onkel wurden damals in den Gazastreifen verschleppt. Noch immer schliefen sie und ihre Angehörigen schlecht. «Wir haben noch nicht wieder ins Leben zurückgefunden.»

In der Geiselhaft hätten ihre Verwandten unter schlechten

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