Kingston (dpa) - Nach Druck aus Washington hat Jamaika sein medizinisches Kooperationsprogramm mit Kuba nach fast 50 Jahren beendet. Jamaikas Gesundheitsminister Christopher Tufton erklärte, dass Gespräche mit Havanna über Änderungen im Programm nicht vorangekommen seien. Für Kubas kommunistische Regierung sind die medizinischen Einsätze im Ausland, die Washington als Zwangsarbeit wertet, eine lukrative Einnahmequelle.
Zuvor hatte schon Honduras auf die Dienste von rund 170 entsandten