Ungewöhnlich großes Parlament

Neuseeland steht nach Wahl vor wochenlangem Machtpoker

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Wahl in Neuseeland
Regierungschef Christopher Luxon hofft auf eine zweite Amtszeit. © Bianca De Marchi
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Wahl in Neuseeland
Der Ministerpräsident gab sich zuversichtlich, eine Regierung formen zu können. © Bruce MacKay
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Wahl in Neuseeland
Inflation und hohe Lebenshaltungskosten machen vielen Neuseeländern zu schaffen. © Alex Robertson
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Wahl in Neuseeland
Rund 3,8 Millionen Menschen waren zur Stimmabgabe aufgerufen. © Ben Mckay

Wellington (dpa) - Neuseeland bekommt nach der Wahl ein ungewöhnlich großes Parlament - und möglicherweise eine lange Phase politischer Unsicherheit. Statt der üblichen 120 Sitze sind nach der vorläufigen Auszählung nun 131 Mandate vorgesehen. Das wäre die größte Volksvertretung seit Einführung des Verhältniswahlsystems 1996. Wer künftig regiert, ist indes noch nicht entschieden: Fast 400.000 Sonderstimmen müssen noch ausgezählt werden. Das offizielle Ergebnis wird erst am 27. November

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