Großbritannien

Opfer festgenommen: Polizeifehler löst Rassismus-Debatte aus

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Britische Innenministerin Mahmood
Der britischen Innenministerin Shabana Mahmood zufolge soll das Polizeiverhalten im Fall des erstochenen 18-Jährigen in Southampton innerhalb von drei Monaten untersucht werden. (Archivfoto) © Carlos Jasso
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Nigel Farage
Rechtspopulist Nigel Farage sieht einen umgekehrten George-Floyd-Moment gekommen. (Archivfoto) © Toby Melville
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Rechtsextremist Tommy Robinson
Der Rechtsextremist Tommy Robinson (Mitte) rief zu einer Demo vor dem Polizeihauptquartier in Southampton auf. (Archivfoto) © Vuk Valcic

London (dpa) - Ein schwerwiegender Polizeifehler in Großbritannien hat zu einer Debatte über angeblichen umgekehrten Rassismus und rechte Stimmungsmache geführt. 

Hintergrund ist die Verurteilung eines 23-jährigen Mannes wegen Mordes in Southampton zu lebenslanger Haft. Der verurteilte Mann aus der Sikh-Gemeinschaft hatte im Dezember 2025 einen weißen 18-jährigen Studenten mit einem Messer tödlich verletzt, bevor er sich gegenüber der Polizei als Opfer eines rassistisch motivierten