Einwanderungspolitik

Proteste nach tödlichen Schüssen in Minneapolis halten an

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Nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Auch Schüler protestierten. © Kerem Yücel
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Nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Ein Protestierender mit einer amerikanischen Flagge steht einem ICE-Beamten gegenüber. © Adam Bettcher
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Nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Menschen versammeln sich um eine provisorische Gedenkstätte zu Ehren der Frau, die von einem ICE-Beamten tödlich erschossen wurde. © John Locher
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Nach tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Menschen protestieren gegen die Präsenz der US-Einwanderungsbehörde ICE. © Kerem Yücel

Washington (dpa) - Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau in Minneapolis gehen die Proteste gegen Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE weiter. In mehreren US-Bundesstaaten kam es zu Solidaritätskundgebungen. In der Großstadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota im Norden der USA demonstrierten am Freitag (Ortszeit) nach Angaben von US-Medien unter anderem auch Dutzende Schülerinnen und Schüler gegen die Präsenz der Einwanderungsbehörden. 

Proteste gab es dem Sender CNN zufolge