Aleppo (dpa) - Nach einer kurzzeitigen Waffenruhe ist es in der syrischen Millionenstadt Aleppo erneut zu schweren Kämpfen zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern gekommen.
Die Kurden warfen den Truppen von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und deren verbündeten Milizen vor, den kurdisch geprägten Stadtteil Scheich Maksud in Aleppo unter schweren Beschuss genommen zu haben. Demnach kamen bei den Angriffen auf das dicht besiedelte Viertel Panzer und Artillerie