Proeuropäer unter Druck

Rumänien: Regierungsbildung gescheitert

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Parlament in Rumänien
Der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten Rumäniens, Adrian Vestea, wurde vom Parlament abgelehnt. © Vadim Ghirda
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Parlament in Rumänien
George Simion (links), Vorsitzender der extrem rechten Oppositionspartei AUR, nimmt in Bukarest an einer Parlamentssitzung im Vorfeld einer Vertrauensabstimmung über das neue Regierungsteam unter der Führung des designierten rumänischen Ministerpräsidenten Vestea teil. © Vadim Ghirda

Bukarest (dpa) - Sieben Wochen nach dem Sturz der proeuropäischen Reform-Regierung ist im EU- und Nato-Land Rumänien eine neue Regierungsbildung gescheitert. Das Parlament lehnte den Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten, Adrian Vestea, ab. Er bekam nur 189 Stimmen, 23 Parlamentarier votierten gegen ihn. Für seine Wahl zum Regierungschef und Nachfolger von Ilie Bolojan hätte Vestea die absolute Mehrheit von 233 Stimmen gebraucht. 

An der Abstimmung nahmen nur 212 der 465