Münchner Sicherheitskonferenz

Schah-Sohn Pahlavi will den Iran nicht regieren

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62. Münchner Sicherheitskonferenz
Pahlavi nennt es sein Lebensziel, im Iran den Weg für demokratische Wahlen zu ebnen. Eigene Machtambitionen hat er keine. © Marijan Murat
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Demonstration gegen das Regime im Iran
Rund um das Tagungshotel im Hotel Bayerischer Hof wurde schon zum Auftakt der Sicherheitskonferenz gegen die Regierung im Iran demonstriert. Am Samstag werden 100.000 Menschen bei einer weiteren Großkundgebung auf der Theresienwiese erwartet. © Boris Roessler

München (dpa) - Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, strebt im Falle eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. «Ich habe keine persönlichen Ambitionen. Ich strebe nicht nach Macht. Ich möchte keine Krone auf dem Kopf oder einen Titel», sagte der 65-Jährige bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er wolle das Land so weit bringen, damit die Menschen ihre erste demokratische Regierung wählen könnten. «Das ist für mich das Ziel und die