Brüssel (dpa) - Wer Fiebersaft fürs Kind, Schmerzmittel oder ein bestimmtes Krebsmedikament braucht, hört in der Apotheke mitunter: «Das Medikament ist gerade leider nicht verfügbar». Oft gibt es zwar ein Alternativmittel, das aber aus Gründen nicht die erste Wahl war. Die Europäische Union will solche Engpässe bei wichtigen Medikamenten mit mehreren Änderungen verhindern.
Dafür sollen mehr kritische Arzneimittel in der EU hergestellt werden. Europa soll dadurch