Migranten vor Ort

Spanien: Vorwürfe wegen Ceuta Richtung Russland und Israel

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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) © Eduardo Parra
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Proteste in Ceuta
In Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta wächst der Widerstand von Einheimischen gegen die Anwesenheit Tausender Migranten. © Marcos Moreno
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Migranten in Ceuta
Tausende Migranten in Ceuta wollen nicht zurück nach Marokko. Sie hoffen auf ein besseres Leben in Spanien. (Archivbild) © Sven Kaeuler

Madrid (dpa) - Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez hat sozialen Netzwerken mit «Verbindungen zu Russland und Israel» vorgeworfen, mit Falschmeldungen den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli angeheizt zu haben. Darüber habe der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) die spanische Regierung informiert, sagte er in einem Interview mit dem spanischen Sender Ser. Wenn sich beide Länder in diese Angelegenheit einmischten, dann nicht aus Interesse an den Migranten,

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