Wohnungspolitik

Spaniens Regierung schlittert wegen Wohnungsnot in die Krise

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Protest gegen Wohnungsnot in Spanien
Demonstranten in Spanien fordern bezahlbaren Wohnraum. © A. Pérez Meca
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Ärger über Wohnungsnot setzt Spaniens Regierung unter Druck
Proteste gab es nicht nur in Madrid, sondern landesweit. (Archivbild) © Carlos Luján
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Demonstration zur Unterstützung des Maricarmen
Eine 87-Jährige wurde nach 70 Jahren von der Polizei aus ihrer Wohnung geholt. (Archivbild) © Matteo Secci
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Protestcamp in Madrid
Die Regierung in Madrid reagierte schnell auf die landesweite Empörung, scheiterte mit ihren Dekreten aber im Parlament an der konservativen und rechtspopulistischen Opposition. (Archivbild) © Manu Fernandez

Madrid (dpa) - Spaniens linke Minderheitsregierung ist wegen der Wohnungsnot im Lande in eine schwere Krise geschlittert. Zwei Dekrete, mit denen die Regierung gegen steigende Mieten und Zwangsräumungen vorgehen wollte, scheiterten im Parlament am Widerstand konservativer und rechtspopulistischer Abgeordneter. Mit Nein votierten bei namentlicher Abstimmung die konservative Volkspartei PP, die rechtspopulistische Vox und die konservative katalanische Separatistenpartei Junts sowie zwei

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