Wahlen in Spanien

Spaniens Regierungschef Sánchez kündigt Neuwahlen an

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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez
Seine Regierung habe viel erreicht, es blieben aber viele Probleme zu lösen, sagte Sánchez bei seiner Ankündigung. (Archivbild) © Eduardo Parra
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Demonstration gegen hohe Mieten in Madrid
Zehntausende haben am Wochenende in Spanien wie hier in der Hauptstadt Madrid gegen die Wohnungsnot demonstriert. (Archivbild) © Bernat Armangue
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Demonstration gegen hohe Mieten in Madrid
Die Forderung vieler Menschen: dass bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. (Archivbild) © Bernat Armangue
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Abstimmung in Spaniens Parlament zum Wohnungswesen
Nach der krachenden Niederlage seiner Dekrete zur Wohnungspolitik hat Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez (l) die Notbremse gezogen und Neuwahlen angekündigt. (Archivbild) © Eduardo Parra
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Ärger über Wohnungsnot setzt Spaniens Regierung unter Druck
Proteste gab es nicht nur in Madrid, sondern landesweit. (Archivbild) © Carlos Luján
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Demonstration zur Unterstützung des Maricarmen
Eine 87-Jährige wurde nach 70 Jahren von der Polizei aus ihrer Wohnung geholt. (Archivbild) © Matteo Secci

Madrid (dpa) - Drei Tage nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot in Spanien im Parlament hat Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez die Flucht nach vorn angetreten und eine vorgezogene Wahl angekündigt. Seine Regierung habe schon viel erreicht, aber es bleibe noch viel zu tun, sagte er bei einer landesweit übertragenen Fernsehansprache. Dafür brauche es aber eine «sehr viel breitere Mehrheit im Parlament». «Spanien muss sich entscheiden, ob es sich der

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