Geberkonferenz

Sudan-Konferenz macht Druck für Ende der humanitären Krise

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Internationale Sudan-Konferenz
Auf der dritten internationalen Sudan-Konferenz geht es unter anderem um Zusagen für die Finanzierung humanitärer Hilfe. © Michael Kappeler
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Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen im Tschad
19 Millionen Menschen im Sudan leiden Hunger - doch selbst in Hungergebieten mussten wegen fehlender Gelder Rationen gekürzt werden. © Eva Krafczyk
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Flüchtlingslager Aboutengé im Tschad
Mehr als 11,6 Millionen Sudanesen sind auf der Flucht © Eva Krafczyk
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Flüchtlinge aus Darfur im Tschad
Vor allem in der sudanesischen Region Darfur kommt es immer wieder zu Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung. © Eva Krafczyk

Berlin (dpa) - Spitzenvertreter der UN, Europas, Afrikas und der USA erhöhen drei Jahre nach Beginn des blutigen Bürgerkriegs im Sudan den Druck für ein Ende des Konflikts. «Dieser Albtraum muss enden», forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres in einer Videobotschaft an die Teilnehmer der dritten internationalen Sudan-Konferenz, die das Auswärtige Amt in Berlin organisiert hatte. Zahlreiche Teilnehmer verlangten von den Konfliktparteien eine sofortige humanitäre Waffenruhe auf dem Weg zu