Minneapolis

Tödliche Schüsse: US-Stadt zweifelt an fairen Ermittlungen

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Frau stirbt nach Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Protestierende stehen einen Tag nach dem Vorfall ICE-Beamten in Minneapolis gegenüber. © Tom Baker
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Frau stirbt nach Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Eine Frau trauert um die nach Schüssen von ICE-Beamten Verstorbene. © Tom Baker
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Frau stirbt nach Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Demonstranten forderten den Abzug von ICE. © Christopher Katsarov
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Frau stirbt nach Schüssen eines ICE-Beamten in Minneapolis
Lokale Behörden haben Zweifel an der Darstellung der Regierung geäußert. © Ryan Murphy

Minneapolis (dpa) - Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau durch einen Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis ist die Stimmung angespannt. Hunderte Menschen protestierten am Donnerstag nach dem Tod der 37-Jährigen in der Großstadt im Bundesstaat Minnesota im Norden der USA und forderten den Abzug von ICE. Aber auch in vielen anderen Städten und US-Bundesstaaten kam es zu Protesten und Kundgebungen. 

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump spricht bei dem Vorfall