Parlamentswahl und Referendum

Thailand wählt Stabilität – aber hofft auf neue Verfassung

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Neuwahlen in Thailand
Politische Beobachter bezeichneten die Wahl als die bedeutendste in der Geschichte des Landes. © Wason Wanichakorn
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Neuwahlen in Thailand
Natthaphong Ruengpanyawut von der progressiven PP ist der Verlierer der Wahl. © Sakchai Lalit
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Neuwahlen in Thailand
Neben einem neuen Parlament stimmten die Wähler auch über eine mögliche neue Verfassung ab. © Carola Frentzen
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Wahlkampf in Thailand
Seit Wochen buhlten die Parteien im Land um Wähler, wie hier in Bangkok. (Archivbild) © Carola Frentzen

Bangok (dpa) - Bei der als richtungsweisend geltenden Parlamentswahl in Thailand liegt überraschend die konservative Regierungspartei Bhumjaithai vorn. Nach Auszählung von etwa 80 Prozent der Stimmen kommt die Partei von Ministerpräsident Anutin Charnvirakul laut Wahlkommission auf knapp 180 Sitze im 500-köpfigen Repräsentantenhaus. Die lange als Favorit gehandelte, reformorientierte People’s Party (PP) erreichte zunächst etwa 80 Mandate und gestand ihre Niederlage bereits ein. 

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