Genf (dpa) - Vor dem Hintergrund militärischer Spannungen haben die USA und der Iran eine zuvor als entscheidend eingestufte Verhandlungsrunde beendet. Einen Durchbruch bei dem Treffen von Delegationen beider Staaten in Genf gab es zunächst nicht. Omans Außenminister Badr al-Bussaidi, der zwischen beiden Seiten vermittelt, kündigte jedoch neue Gespräche für kommende Woche an. US-Präsident Donald Trump hatte der Regierung in Teheran vor einer Woche ein Ultimatum bis Anfang März gestellt.