Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Justiz hat das Verfahren gegen Präsident Javier Milei wegen der mutmaßlichen Verwicklung in einen Kryptowährungsskandal eingestellt. Die angezeigten Vorfälle fielen unter keinen Straftatbestand, begründete der zuständige Bundesrichter Marcelo Martínez de Giorgi die Entscheidung.
Milei war im Vorjahr vorgeworfen worden, die Krypto-Währung $LIBRA in den sozialen Medien beworben zu haben, deren Wert nur Stunden später einbrach. Anleger verloren