Konflikt um Grönland

Warum Europa Trump nicht einfach den Stinkefinger zeigt

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US-Präsident Trump
Trump setzt die Alliierten im Grönland-Konflikt mächtig unter Druck. (Archivbild) © Evan Vucci
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Grönland-Konflikt - Proteste in Grönland
Ohne Schutz der USA sei Grönland den Rivalen China und Russland ausgeliefert, behauptet Trump. (Archivbild) © Evgeniy Maloletka
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Weltwirtschaftsforum in Davos
Bestimmt nur er, wo es lang geht? Trump geht mit den Europäern rabiat um. © Gian Ehrenzeller
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EU-Gipfel in Brüssel
Suchen nach einer Antwort auf Trump: Bundeskanzler Merz und seine EU-Kollegen. (Archivbild) © Geert Vanden Wijngaert

Brüssel (dpa) - Drohen, erpressen und einschüchtern - bis die Europäer unter dem Druck einknicken und Zugeständnisse machen: Das ist die Strategie von Donald Trump, seit er vor einem Jahr wieder als Präsident ins Weiße Haus eingezogen ist. Nachdem der Republikaner Deutschland und den anderen Alliierten im Streit über Zölle und Verteidigungsausgaben teure Zugeständnisse abgetrotzt hat, kommt er nun offensichtlich auch beim Thema Grönland seinen Zielen näher - auch wenn sich sein Wunsch nach