London (dpa) - Weder der immer wieder einsetzende Regen noch die Schocknachrichten über den früheren Prinzen Andrew halten die Massen vom weltberühmten Buckingham-Palast fern. Reden wollen nach der zwischenzeitlichen Festnahme des 66-Jährigen aber nur wenige. «Wenn es um ihn geht, nicht», sagt jemand im Vorbeigehen. «Ich hoffe, er wird für immer weggesperrt.» Bedeutet der Sündenfall Andrew gar das Ende der britischen Monarchie?
An diesem Nachmittag, kurz vor dem Wochenende, deutet im