Berlin (dpa) - Als sich die neue US-Regierung von Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vorstellte, konnte man allenfalls ahnen, was da noch alles kommen würde. Trumps Stellvertreter JD Vance attackierte die europäischen Bündnispartner damals frontal, warf ihnen ein zweifelhaftes Demokratieverständnis und Einschränkung der Meinungsfreiheit vor. Das war aber nur ein Vorgeschmack: Es folgten wilde Zolldrohungen, die Grönland-Krise und die