Freiwillige

3D-Druckteile aus Deutschland helfen im Kampf der Ukraine

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Teile aus dem 3D-Drucker für die Ukraine
Freiwillige aus Deutschland haben Taschenlampen für ukrainische Einsatzkräfte entwickelt. © Friedemann Kohler
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Teile aus dem 3D-Drucker für die Ukraine
Das Rotlicht eines Venensuchers hilft, die Venen zu erkennen. © Friedemann Kohler

Berlin/Kiew (dpa) - Die Ukraine hat eine Armee, die auch in Deutschland aktiv ist: Drukarmija (Druckarmee) heißt eine Freiwilligenorganisation, deren Aktivisten mit 3D-Druckern massenhaft kleine Plastikteile herstellen. Sie drucken fast alles, was Soldaten und Rettungskräfte der Ukraine bei der Abwehr der russischen Invasion brauchen: Drohnenzubehör, Verschlusskappen, Tablet-Halterungen, Akku- und Lampengehäuse, Medizinbedarf.

In Deutschland übernehmen Freiwillige wie Chris, Yevhen