Schwerin (dpa) - Im Wahlkampf schien alles klar. SPD oder AfD - ein Zweikampf der beiden größten Parteien in Mecklenburg-Vorpommern, die sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Doch der Ausgang des Wahlabends hing an zwei anderen Parteien: Am Bündnis Sahra Wagenknecht und an der CDU. Beiden fehlten am Ende wenige Stimmen zum Einzug in den Schweriner Landtag. Unterm Strich steht ein dramatischer Befund mit weitreichenden Folgen.
Im vorläufigen Endergebnis lag die AfD mit 38,2 Prozent an