Karlsruhe/Berlin (dpa) - Drei Tage nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Aus Sicht der obersten deutschen Strafverfolgungsbehörde besteht der Verdacht der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe.
Der Brandanschlag hat in der Hauptstadt zum bislang längsten