Parteiaustritt

Antisemitismus-Debatte: Warum ein prominenter Linker geht

Linken-Chef Jan van Aken weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück. (Archivbild)
Linken-Chef Jan van Aken weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück. (Archivbild) © Kay Nietfeld/dpa

Potsdam/Berlin (dpa) - Die Linke ringt schon wieder mit einer Antisemitismus-Debatte - wieder aus Anlass eines prominenten Parteiaustritts. Diesmal ist es der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner, der die Partei verlässt, und zwar mit den Worten: «Es geht nicht mehr. Und ich kann nicht mehr.» Parteichef Jan van Aken bedauerte Büttners Schritt, wies Antisemitismus-Vorwürfe jedoch abermals zurück.

Das Fass zum Überlaufen gebracht hat für Büttner