100 Tage nach Eröffnung

BASF im Wandel: China «spektakulär» - Stammwerk muss sparen

Dirk Elvermann
BASF will den weltweit größten Standort laut Elvermann wieder in die Gewinnzone bringen. (Archivbild) © Uwe Anspach

Ludwigshafen (dpa) - Rund 100 Tage nach Eröffnung eines 8,7 Milliarden Euro teuren Verbundstandorts in China hat BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann eine positive Bilanz gezogen. Der Chemiekonzern rechne im ersten Betriebsjahr noch mit Verlusten, sagte er der Deutschen Presse-Agentur und der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX. Tatsächlich habe der Standort aber bereits fast zwei profitable Monate verzeichnet. Das sei «wirklich ganz spektakulär». 

Für BASF sei das Areal in Zhanjiang vor

Mehr entdecken