Weltgrößter Chemiekonzern

BASF zeigt sich für 2026 vorsichtig

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BASF in Ludwigshafen: Kostendruck, hohen Energiepreisen und einer zu geringen Auslastung am Stammwerk. (Archivbild) © Uwe Anspach

Ludwigshafen (dpa) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF blickt vorsichtig in das laufende Jahr. Für 2026 peilt BASF für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen zwischen 6,2 Milliarden und 7,0 Milliarden Euro an, wie der Dax-Konzern bei der Vorlage der endgültigen Jahreszahlen mitteilte. 2025 ging das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen um 9,5 Prozent auf knapp 6,6 Milliarden Euro zurück.

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