Nach der Berlin-Wahl

Bei Dreiergesprächen noch keine Einigung über Antisemitismus

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Regierungsbildung nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus
Die Parteivorsitzenden Bettina König (SPD, l-r), Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) und Kerstin Wolter (Die Linke) und andere Politiker haben sich erstmals nach der Wahl im Drei-Parteien-Format getroffen. © Sören Stache
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Regierungsbildung nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus
Die Parteivorsitzenden Bettina König (SPD, l-r), Kerstin Wolter (Die Linke) und Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) haben gemeinsam mit anderen Vertretern ihrer Parteien über Antisemitismus beraten. © Soeren Stache

Berlin (dpa) - Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl haben Gespräche über eine Regierungsbildung in der Hauptstadt begonnen. Spitzenpolitiker der Linken als Wahlsieger sowie von Grünen und SPD trafen sich vor dem Start möglicher Sondierungen zu einem ersten sogenannten Vorgespräch zum Thema Antisemitismus. Ergebnisse wurden im Anschluss nicht bekannt. Politikerinnen der drei Parteien teilten lediglich mit, man wolle weiterreden. Wann das geplant ist, blieb zunächst offen, es könnte aber am

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