Berlin (dpa) - Nach dem Wahlkampf-Schock wegen strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn geht der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach in die Vorwärtsverteidigung: Auf einer Pressekonferenz wies der 47-Jährige wenige Tage vor Berlin-Wahl am 20. September den Verdacht der Bereicherung «mit aller Deutlichkeit» zurück und stellte absolute Transparenz in Aussicht. «Ich habe niemals privat Geld angenommen. Und ich habe auch niemals als SPD-Vorsitzender hier in Berlin eine Spende angenommen»,