Leichtathletik

«Bitter»: Marathon-Drama in Berlin um Äthiopierin Assefa

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Berlin-Marathon 2026
Tigst Assefa musste mit Tränen in den Augen von Lauf-Legende und ihrem Trainer Haile Gebrselassie im Ziel gestützt werden. © Andreas Gora
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Tigst Assefa humpelte ins Ziel. © Andreas Gora
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Guye Adola gewann in Abwesenheit von Weltrekordler Sabastian Sawe bei den Männern. © Andreas Gora
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Tausende Menschen nahmen am Berlin-Marathon teil. © Sebastian Gollnow

Berlin (dpa) - Mit schmerzverzerrtem Gesicht humpelte Tigst Assefa über die Ziellinie beim Berlin-Marathon, ehe sie sich völlig entkräftet auf die Knie fallen ließ. Mit Tränen in den Augen suchte die Äthiopierin anschließend Halt bei Lauf-Legende und Trainer Haile Gebrselassie. Nach einem Drama auf den letzten Metern hatte Assefa den fast schon sicher geglaubten Weltrekord über die magische Distanz von 42,195 Kilometern in der Hauptstadt verpasst. 

Bei der Siegerehrung und auch bei der

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