Wie weiter nach der Wahl?

BSW für AfD-Einbindung nach Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

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Amira Mohamed Ali
Amira Mohamed Ali plädiert für einen überparteilichen Ministerpräsidenten. (Archivbild) © Peter Gercke
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AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund
Er wolle sich «selbstverständlich nicht» durch eine Enthaltung des BSW im dritten Wahlgang zum Ministerpräsidenten wählen lassen, sagt Siegmund. (Archivbild) © Heiko Rebsch

Magdeburg (dpa) - Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat sich dafür ausgesprochen, nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auch die AfD in die Regierungsarbeit einzubeziehen. «Unser Ziel ist die Abwahl des CDU-Amtsinhabers», sagte die Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali der «Rheinischen Post». Man wolle stattdessen einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der mit wechselnden Mehrheiten regiere. «Auch unter Einbeziehung der AfD. Ganz egal, wie man zu den Positionen dieser Partei steht, wenn

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