Dresden/Berlin (dpa) - Die Nominierung des früheren «Tagesschau»-Sprechers Constantin Schreiber für die Bundesversammlung sorgt im BSW für Zwist. «Wir sehen diese Nominierung kritisch», heißt es in einer Erklärung der BSW-Parteichefs Fabio De Masi und Amira Mohamed Ali. «Schreiber hat mittlerweile selbst klargestellt, dass er wesentliche Positionen des BSW zu Nahost, zum Ukraine-Krieg und zur Wirtschaftspolitik nicht teilt.» Deswegen überzeuge diese Personalie nicht.
Die BSW-Fraktion