Wahlprüfung

BSW zieht nach Karlsruhe - Am Ende ein politisches Beben?

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BSW zur Einreichung der Wahlprüfungsbeschwerde
Sahra Wagenknecht hält es für sehr wahrscheinlich, dass ihre Partei eigentlich im Bundestag sitzen müsste. © Kay Nietfeld
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BSW zur Einreichung der Wahlprüfungsbeschwerde
Rechtsvertreter Degenhart rechnet mit einem Erfolg in Karlsruhe. © Kay Nietfeld
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BSW zur Einreichung der Wahlprüfungsbeschwerde
Der Anwalt Uwe Lipinski meint, die Entscheidung sei noch in diesem Jahr zu erarten. © Kay Nietfeld

Berlin (dpa) - Ein Jahr nach der Bundestagswahl zieht das Bündnis Sahra Wagenknecht vor das Bundesverfassungsgericht, um doch noch ins Parlament zu kommen. Am 18. Februar soll der Antrag auf Neuauszählung aller Stimmen in Karlsruhe eingereicht werden. Wann und wie die höchsten deutschen Richter entscheiden, ist offen. Sollte das BSW aber Erfolg haben, könnte das ein politisches Beben auslösen: Am Ende könnte die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) ohne Mehrheit