Jülich/Ahaus (dpa) - Atommüll auf Reisen: Seit Dienstagabend rollt der erste von zahlreichen Castor-Transporten vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland. Der in Spezialbehältern verpackte hochradioaktive Abfall wird über die Straße in das rund 170 Kilometer entfernte Hochsicherheitslager gebracht. Was bedeutet das für Anwohner an der Strecke und die Bevölkerung?
Worum geht es?
Es geht um die sichere Zwischenlagerung von exakt 288.161 tennisballgroßen