Migration

Streit um Abschiebungen nach Syrien

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Markus Söder und Alexander Dobrindt
Bereits vor einem Jahr erhoben Alexander Dobrindt und Markus Söder (beide CSU) auf der Klausur in Seeon teils scharfe Forderungen. (Archivbild) © Peter Kneffel
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Geplante Landesübergangseinrichtung für Flüchtlinge
Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registriert man weniger Syrer. (Archivfoto) © Patrick Pleul
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Syrien
Umstritten ist, ob Menschen in großem Umfang nach Syrien abgeschoben werden sollen. Hier eine Szene vom Silvestertag aus dem Nordwesten des Landes. (Archivfoto) © Moawia Atrash
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CDA-Chef Dennis Radtke
Kritik an der CSU-Positionierung: Dennis Radtke. (Archivfoto) © Jacob Schröter

München/Berlin (dpa) - Migration im Fokus: Die CSU will die meisten Syrerinnen und Syrer schnell zurück in ihre Heimat schicken. Rückführungen müssten «schnellstmöglich eingeleitet werden», fordern die Christsozialen in einem Positionspapier. Die Zahl der unerlaubten Einreisen nach Deutschland hat sich unterdessen innerhalb von zwei Jahren halbiert: 2025 stellte die Bundespolizei 62.526 illegale Einreisen fest.

Die CSU-Landesgruppe hatte bereits vor einem Jahr der Migrationspolitik