Frankfurt/Main (dpa) - Sechs aus zwanzig: Die Jury hat sich festgelegt und die Finalisten für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. «So unsicher die Gegenwart auch sein mag, erweist sie sich doch als Nährboden für eine großartige Literatur. Die sechs Romane der Shortlist zeugen davon», sagt Jurysprecherin Cornelia Geißler. In den Büchern stecke ästhetischer Reichtum und Sprachlust – und es gebe immer noch Grund zu lachen.
Die Auswahl in alphabetischer Reihenfolge:
Shida