Bremen (dpa) - Daniel Thioune war kaum zu bremsen. Eine wahre Lobeshymne stimmte der Trainer von Werder Bremen nach dem 2:2 (0:2) gegen den SC Paderborn auf seinen Torjäger Niclas Füllkrug ein. Denn sechs Füllkrug-Tore in den vergangenen fünf Spielen: So eine Quote könne man vielleicht bei Bayern München erwarten, wo man von lauter Weltklasse-Fußballern gefüttert wird. Aber bei Werder? Dem Club mit dem viertschlechtesten Tabellenplatz und dem zweitschlechtesten Angriff der vergangenen