250 Jahre USA

Die Deutschen und Amerika - enttäuschte Liebe?

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Die Freiheitsstatue in New York
Die Freiheitsstatue war oft das Erste, was Flüchtlinge und Auswanderer von Amerika sahen - und deshalb erinnerten sie sich ihr ganzes weiteres Leben daran (Archivbild). © Christina Horsten
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US-Einwanderungsbehörde ICE - Minneapolis
Das rücksichtslose Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE und das martialische Aussehen insbesondere des früheren Befehlshabers in Minneapolis, Gregory Bovino, provozierte in vielen Ländern Nazi-Vergleiche (Archivbild). © Dave Decker
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Donald Trump verfolgt Käfigkämpfe
Zu einem 80. Geburtstag ließ US-Präsident Donald Trump vor dem Weißen Haus Käfigkämpfe veranstalten (Archivbild). © Alex Brandon
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Taylor Swift
Das deutsche Interesse an US-Superstars wie Taylor Swift ist ungebrochen (Archivbild). © Chris Pizzello
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Ikone der Fotografie und des Friedens: 50 Jahre «Napalm-Mädchen»
Der Vietnam-Krieg warf in der Nachkriegszeit einen Schatten auf das Amerika-Bild vieler Deutscher (Archivbild). © Nick Ut

Berlin (dpa) - Amerika. Für die längste Zeit der vergangenen 250 Jahre war dieses Wort für Deutsche gleichbedeutend mit einem Freiheitsversprechen. Joseph Hilsenrath aus Bad Kreuznach zum Beispiel erinnerte sich noch hochbetagt daran, wie er 1941 als Kind nach jahrelanger Flucht vor den Nazis plötzlich die Freiheitsstatue aus dem Nebel des Atlantiks auftauchen sah. «Es war einfach unfassbar», erzählte er unter Tränen in einem TV-Interview. «Dieses Gefühl hat mich nie verlassen.»

Doch