Berlin/Washington/Kinshasa (dpa) - Ein US-Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, soll zur Behandlung nach Berlin kommen. Der Patient soll in die Sonderisolierstation der Charité gebracht werden, wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte. Hintergrund ist eine Bitte der US-Behörden an die Bundesregierung auch wegen der kürzeren Flugzeit nach Deutschland. Der Amerikaner hatte sich bei einem Ausbruch des Ebola-Fiebers in der Demokratischen Republik Kongo