Regierungsbildung in Berlin

EKD-Ratsvorsitzende fordert klare Abgrenzung von Antisemiten

Beginn Tagung der Synode der Evangelischen Kirche
Die EKD stellt sich entschieden gegen Antisemitismus. © Karl-Josef Hildenbrand

Würzburg/Berlin (dpa) - Nach Ansicht der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, müssen sich Parteien von Menschen abwenden, die sich antisemitisch äußern. Es sei keine Frage, «dass eine Partei, die Regierungsverantwortung übernehmen will, sich glasklar von Leuten abgrenzen muss, die antisemitische Positionen vertreten», sagte Fehrs zum Auftakt der EKD-Synode in Würzburg mit Blick auf die Regierungsbildung in Berlin unter möglicher Führung der

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