Magdeburg (dpa) - Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat die Produktion von Rüstungsgütern in einen Zusammenhang mit der angestrebten Abschiebeoffensive gebracht - und damit scharfe Kritik ausgelöst. «Die Äußerungen von Ulrich Siegmund markieren eine neue Qualität», sagte die Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle. «Wer bei der angekündigten Massenausweisung von Menschen aus Sachsen-Anhalt ausgerechnet Rüstungsgüter ins Spiel bringt, spricht über Gewalt