Migration

Familiennachzug: SPD kritisiert Regelung als zu streng

Subsidiäre Schutzbedürftige
Kommt die Familie nach Deutschland nach? Für subsidiär Schutzbedürftige ist das die sehr große Ausnahme. (Archivbild) © Boris Roessler

Berlin (dpa) - Gut ein Jahr nach dem vorläufigen Stopp des Familiennachzugs für Geflüchtete mit eingeschränktem Status hat die SPD-Fraktion die Regelung als zu streng kritisiert. «Dass nur so wenige Anträge erfolgreich waren, bedeutet nicht, dass sie grundlos gestellt wurden. Es liegt an den restriktiven Regelungen: Die zulässigen Trennungszeiten für Kinder und Eltern sind nicht familienfreundlich, sondern unzumutbar», sagte die migrationspolitische Sprecherin Rasha Nasr dem

Mehr entdecken